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Sharkbite #86 – Die Bank gewinnt…

Sharkbite - der Haimspiel.de Podcast
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Rien ne va plus berichteten wir zuletzt… Die Würfel sind gefallen, die Bank gewinnt! Die Kölner Haie trennen sich von Mike “wir gehen mit ihm in die neue Saison” Stewart und haben mit Uwe “wir haben die sportliche Situation in einem längeren Zeitraum betrachtet” Krupp sofort einen Nachfolger zur Hand. Einen – und das kann man nach den ersten Stunden schon sagen – der die Fanszene spaltet. Wir haben für diesen unerwarteten Trainerwechsel volle Kapelle aufgefahren um auch jeden Blickwinkel zu betrachten. Dennis, René, Robert und Tube mit einem Sharkbite wie wir ihn vermutlich noch nicht hatten. Ist die Entscheidung richtig? Kann man den Rauswurf von Stewart von der Personalie Krupp trennen? Wie beschädigt ist der Geschäftsführer nach der Aktion? All diesen Fragen – und natürlich noch einigen weiteren – gehen wir auf den Grund. Vorweg kann man zusammenfassen, dass wir die Entscheidung nachvollziehen können, aber dennoch sehr kritisch bleiben, wie wir uns auch zuletzt zur Personalie Krupp schon mehrfach geäußert haben.

Einige kleine Tonaussetzer bei René bitten wir zu entschuldigen. Die fehlenden Stücke sind sinngemäß nachvollziehbar.

Ist Uwe Krupp die richtige Wahl als neuer Haie-Trainer?

Bitte beachtet das wir mit unseren Podcasts auf einen neuen Host umziehen. Das heißt für Euch, dass ihr bei iTunes den Sharkbite und Nightliner neu suchen und den neuen Feed auswählen müsst. Ihr findet uns zudem u.a. auch auf Google Podcasts, Spotify und Pocket Cast. Unser alter Soundcloud Feed wird hingegen nicht mehr bedient.

Und natürlich könnt ihr die aktuelle Ausgabe auch einfach hier hören:

Über den Autor: Tobias Bonk

Tube ist fast seit Beginn bei Haimspiel dabei, war zwischendurch mal abgetaucht und kam mit Beginn des Radios 2006 wieder zurück ins Boot. Er war Teil des Kommentatorenteams beim ersten Test in Iserlohn und schrieb seine Bachelorarbeit unter anderem über die Haie.

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Haie-Beben: Stewart raus – Krupp übernimmt

3 Kommentare

  1. Roland Nöfer
    25.02.2020

    Sorry….
    Aber ich kann keiner der beiden Optionen zustimmen.
    Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen….

  2. Alexander
    25.02.2020

    Es lag nie an Uwe Krupp dass wir nicht mit ihm Meister geworden sind man sollte andere Leute die immer noch im Verein sind Kießling und Langemann sollte man mehr mit einbeziehen.

  3. Jana
    27.02.2020

    Liebe Jungs, die ihr gemeinsam den letzten Sharkbite gestaltet habt:

    Ich schätze eure Expertise sehr und höre mir auch gern eure Podcasts an, Sharkbite und Nightliner. In dieser Ausgabe habt ihr jedoch wiederholt Aussagen gemacht, die mich nicht nur stutzig, sondern zum Teil auch haben stinkig werden lassen.
    Weil Uwe wieder Trainer ist habt ihr “keine Lust mehr auf die Haie”? Wer schon “länger Haie Fan ist sieht das alles kritisch”? Ich möchte euch gern etwas ans Herz legen. Ich selbst bin seit ca 30 Jahren Haie Anhängerin, mein werter Herr Papa – durch den ich zu den Haien kam – hat die Vereinsgründung 1972 mitbekommen, ich darf also behaupten, dass wir langjährige Anhänger sind. Uns würde es im Traum nicht einfallen unseren Verein zu “droppen”, weil in Köln alles so abläuft wie es halt in Köln abläuft. Natürlich waren die vergangenen Jahre – insbesondere die noch laufende Saison – katastrophal in immer anderen Ausprägungen. Natürlich blutet das Herz derzeit, natürlich ist man nicht mit allen Entscheidungen einverstanden, natürlich hat das 5:0 vom Dienstag Fragen aufgeworfen, natürlich ist das alles frustrierend. Von Jungs, die federführend in der Berichterstattung eben diese Vereins sind, erwarte ich jedoch mehr “Körner”. Ihr dürft gerne ebenfalls frustriert und emotional angeschlagen sein und es ist auch total okay, wenn ihr meckert und stänkert aber solche Aussagen wie “dann habe ich keine Lust mehr auf die Kölner Haie” finde ich wirklich schwach. Das Leben und auch der Sport sind nicht immer Zuckerwatte und Gummibärchen – und genau dann braucht ein Verein SEINE Leute und das seid ihr genau so wie alle anderen Fans.

    Nochmal: ich schätze euch und das was ihr macht sehr und freue mich immer über tiefe Einblicke und nehme mir die Zeit euch zu zuhören. Bitte nehmt diese konstruktive Kritik an und reflektiert euch da ein wenig selbst.

    Gruß,
    Jana, 35, im Berliner Exil lebend

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