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Schwache Vorstellung: KEC enttäuscht bei 0:1-Heimpleite

Moritz Müller nach dem Spiel. Foto: mcfly37.de.
KEC-Kapitän Moritz Müller nach dem Spiel - Foto: A. Dick

Nach dem 2:0-Heimsieg gegen die Grizzlys Wolfsburg sollte für die Kölner Haie der zweite Heimsieg der Saison folgen. Die Straubing Tigers wollten wiederum nach dem verlorenen Spiel gegen die Adler Mannheim unbedingt wieder punkten. Die Zuschauer sahen ein Spiel auf niedrigem Niveau, bei dem der KEC eine schwache Vorstellung zeigten.

Starker Wesslau verhindert Rückstand

Das Spiel begann mit einer ersten Torannäherung seitens der Kölner durch Felix Schütz, bei der der Goalie der Gäste aber keine Schwierigkeiten hatte. Die Tigers standen von Anfang an tief in der neutralen Zone und lauerten auf schnelle Konter. Mouillierat und Laganiere sind es, die für die ersten gefährlichen Torsituationen seitens der Gäste sorgten. Der schwedische Schlussmann Gustaf Wesslau erwischte aber einen guten Tag und hielt seinen Kasten zunächst sauber. Auch bei der hochkarätigen Dreifach-Chance der Straubinger in der 10. Spielminute konnte Wesslau den Führungstreffer sehenswert verhindern. In der Folge versuchten die Kölner Haie zwar für Torgefährlichkeit zu sorgen. Doch auch selbst im Powerplay schafften sie es nicht, den Straubinger Goalie ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Nach den ersten 20 Minuten blieb es, auch dank Wesslaus Paraden, beim 0:0.

Tigers mit dem Führungstreffer

Im Mittelabschnitt bauten die Haie nun mehr Druck auf das gegnerische Team auf. Sie wollten unbedingt den Führungstreffer erzwingen. Die Schüsse auf das Tor der Gäste blieben aber ungefährlich. Selbst in zwei Überzahlsituationen gelang es dem KEC nicht, das Abwehrbollwerk der Tigers zu überwinden. Sie arbeiteten sich regelrecht am Gegner ab, ohne dass etwas Zählbares dabei rumgekommen war. Die Straubinger, die bis dahin wenig vom Mittelabschnitt hatten, warteten weiter geduldig auf ihre Möglichkeiten. Entgegen dem Spielverlauf kamen sie dann zu dem Führungstreffer in der 37. Spielminute. Es war ein schneller und unkomplizierter Konter über die rechte Seite, anschließend der Pass rüber zum alleingelassenen Brandt, der die Scheibe letztlich nur noch reinschieben musste. Diese Leichtigkeit fehlte bei den Kölner Haien, die ihre Angriffsversuche meist zu kompliziert spielten. Mit dem 0:1 Rückstand ging es in die Kabine.

Schwache Vorstellung: Comeback der Kölner Haie bleibt aus

Rund 8.000 Fans in der LANXESS arena hofften im letzten Drittel auf ein Aufbäumen ihrer Mannschaft. In den bisherigen Spielen zeigte sich die Mannschaft der Kölner Haie vor allem im Abschlussdrittel besonders kämpferisch. Von einer wirklichen Gegenwehr war im letzten Drittel aber keine Spur zu sehen. Dumont hatte nach einem Fehler der Straubinger noch die beste Chance, den Ausgleichstreffer zu erzielen (47.). Doch Tigers-Goalie Zatkoff antwortete mit einer Glanzparade und bewahrte so die Führung seiner Mannschaft. Peter Draisaitl versuchte noch vergeblich mit vielen Rotationen in den Stürmerreihen für mehr Torgefahr zu sorgen. Aber seine Spieler wirkten vielmehr irritiert von den vielen Änderungen in den Reihen. Auch als Wesslau dann kurz vor Ablauf der Zeit vom Eis ging, konnten die sechs Feldspieler nicht mehr das Blatt wenden. Es blieb beim 0:1 für die Straubing Tigers. Es ist die dritte Heimniederlage von insgesamt vier Heimspielen in dieser Saison.

Draisaitl: „Jeder wollte es auf seine eigene Art und Weise richten“

Chefcoach Peter Draisaitl war nach dem Spiel sichtlich unzufrieden. Die Art und Weise, wie seine Spieler versucht haben das Blatt zu wenden, habe er so noch nicht gesehen: „Im Laufe des zweiten Drittel sind wir so ein bisschen in Individualspuren verfahren, wo es jeder auf seine eigene Art und Weise richten wollte. Das ist eigentlich das erste Mal, dass wir das von dem Team sehen beziehungsweise gesehen haben. Das sollte uns eine Lehre sein für die Zukunft.“ Nach dem Heimerfolg gegen die Grizzlys Wolfsburg kam dieser Rückschlag aber nicht ganz unerwartet, wie Draisaitl zugab: „Die Niederlage ist nicht gerne gesehen, aber irgendwo auch nicht unerwartet. Ich habe jetzt nicht gerade gedacht, dass jetzt alles wie von allein nach oben geht.“ Im Hinblick auf das Spiel am Sonntag gegen den amtierenden Deutschen Meister kommt die Heimniederlage natürlich sehr ungelegen. Nichtsdestotrotz versucht der Cheftrainer der Kölner Haie die richtigen Erkenntnisse aus diesem Spiel zu gewinnen: „Wir haben einen Rückschritt erlebt heute und eventuell ist das für die Truppe ganz heilsam, weil sie charakterlich in Ordnung ist. Wir sollten für die Zukunft die richtigen Schlüsse ziehen.“

Das nächste Spiel der Kölner Haie gegen den EHC Red Bull München startet am kommenden Sonntag um 14:00 Uhr im Olympia-Eisstadion. Wir sind ab 13:45 Uhr live dabei.

Nach der Draisaitl-Kritik an den Spielern: Wie können die Haie zurück in die Spur finden?

Über den Autor: Yannick Schmitz

Yannick ist 2014 für sein Studium der Fächer Geschichte & Philosophie an der Universität nach Köln gezogen. Mit dem ersten Besuch eines Heimspiels der Kölner Haie im Oktober 2015 ist seine Leidenschaft für den Eishockeysport entfacht. Es folgten die Mitgliedschaft im Haie-Fanprojekt und schließlich auch das Engagement für haimspiel.de.

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    Haie-Verletzungspech und das 1. DEL-Spiel für Mick Köhler
  • Bossy sagt:

    Auch wenn ich gestern in der Halle einer Menge Frust und auch Resignation (und das nach schon nach dem 5. Spieltag!) begegnet bin, den Kopf des Trainers hat von denen keiner gefordert.

    Aber nach der dritten Niederlage im 4. Heimspiel gegen Gegner, die aktuell wohl niemand zu den Titelfavoriten zählen würde, sollten sich Trainer und Spieler nun schnellstens zusammenraufen und zusammenreißen, sonst setzt sich der hier in Deutz schon übliche, gnadenlose Automatismus sogar noch schneller in Gang, als von vielen eh schon befürchtet.

    Und auf eine weitere verlorene Übergangssaison hat nun wirklich überhaupt niemand mehr Lust.

  • Kurt von Knoblauch sagt:

    Ich bin kein Riesen Fan des KEC, gehe ab und an zu Spielen. Aber was da abläuft geht ja gar nicht. Die Spieler haben keinerlei Biss. Anstatt sich als Team auf das Spiel zu Konzentrieren gucken sie auf den Videowürfel um zu sehen wann Drittelpause oder Ende ist. Von Kampfgeist keine Spur. Ihr seid Profis und bekommt eine Menge Geld von uns Fans. Aber macht ruhig so weiter. Die Halle leert sich und bald schon, falls es nicht auffällt, seid ihr nicht mehr DEL1. Ihr seid nur noch eine Gurkentruppe, wofür es sich nicht lohnt nach Köln zu fahren. In der DEL gibt es ja noch andere Spielstätten, wenn ihr so weitermacht Spielt ihr demnächst gegen Kassel, Frankfurt usw. Gott sei Dank gibt es noch Telekomsport und ich kann mir da aussuchen was ein gutes Spiel ist. Am KEC kann man ja getrost vorbeischauen.

  • Thomas sagt:

    So auch wenn man jetzt sagt “Da kommen sie bei Niederlagen aus allen Löchern, war ja klar.”

    Ich sehe das noch lange nicht alles so schlimm wie viele hier. Die Moral aus meiner Sicht ist weitesgehend ok. Bevor jetzt einige Fragen was für Spiele ich sehe. Es werden Schüsse geblockt und man blockt für seinen Mitspieler die Wege frei. DAS habe ich Jahre beim KEC so in der Form nicht mehr gesehen. Und letztes Jahr hat da keiner für keinen Gekämpft. Da verteidige ich Daisaitl mal für seine gereizte Reaktion in der PK nach dem Spiel.

    Fakt ist aber, dass es spielerisch inzwischen nur noch für Galgenhumor reicht. Ein System sehe ich auch. Aber es ist etwas verschnörkelt. 2 Man die versuchen ein Vorchecking zu betreiben. Dabei immer den Gegner hinter dem eigenen Tor dirkekt zu attakieren. Das reißt eine Lücke die Angriff unnötig einfach machen. Hier würde ich mir wünschen, man würde den Gegner hier nicht ganz so offensiv angreifen. Schüsse werden oft viel zu spät genommen.
    Das PP ist eine Zumutung sonders gleichen. Ellis ist reichlich überfordert in der Situation aus meiner Sicht. Hier könnte gerne mal ein Madaisky seine Chance bekommen. Auch Zeressen hätte einen härtern schuss als Ellis der nie richtig abzieht aus meiner Sicht.

    Zu den Wesslau Kritikern, er ist ein klarer Grund warum man kein Debakel erlebt in der Arena derzeit. Er mag in einiger Hinsicht als “gelesen” gelten. Aber 3 Gegentore in 3 Heimspielen ist gut, auch in dieser Liga. Wenn du vorne aber nicht weißt wo deine Mitspieler sind, oder außer den bekannten Plan A eben nichts hast, passiert eben garnichts wie man sieht.

    Mal beim Angriff einen Spieler in den hohen Slot fallen zu lassen, und mit Tempo über außen kommen, oder wenn man durch die Mitte geht, den Pass nach außen bringen oder liegen lassen für den Spieler hinter sich, ist wohl alles keine Option leider. Was ich damit sagen möchte, eine Überraschung gab es weder in dieser Saison im Angriff noch in der letzten.

    Zalewski ist für mich die ärmste Sau im Kader. Macht alles richtig, und spielt in Reihe 3 und wird mit Jones bestraft. Der für mich null bindung in diese Reihe hat. Der ist vollkommen überfordert mit Zalewski.

    Thema Reihen Aufstellung würde ich mir anderes wünschen, aber das sind persönliche Ideen. Von der blauen Linie kommt eigentlich nichts gefährliches. Also nach 5 Spieltagen ein Pfeifkonzert in der eigenen Arena hinzubekommen, kenne ich so auch nicht.

    Das es besser wird gegen die vermeidlichen Top Teams glaube ich auch nicht. Man wird sehen ob es wieder eine Auswärtsmannschaft wird. Bisher passt da einiges nicht. Und ich weigere mich langsam einen Trainer nach dem nächsten zu schaffen, auch wenn ich kein Freund von Draisaitl bin.

    So feuer frei ;)

    LG
    Thomas

  • Marcel B sagt:

    Ein PD hat jetzt im 14 Spiel ( inklusive Vorbereitung) noch immer bis auf die Pfohl Reihe seine Reihen nicht gefunden. Wie die letzte Saison über auch…
    Natürlich fehlen mit Malla und Tiffels 2 Top 6 Stürmer aber das darf nicht als ausrede gelten!
    Das was Thomas schreibt zu den 3 gegentoren, stimmt natürlich. Aber im gleichen Zeitraum wurden auch nur 3 Tore selber gemacht, und das in 3 Heimspielen, das ist mehr als unterirdisch!!! Da bei den 3 Toren auch noch ein EN dabei war🙈

  • […] waren die Vorzeichen beider Teams vor dem Spiel jedoch ähnlich. Die Haie mussten sich nach der enttäuschenden 0:1-Heimpleite gegen Straubing beweisen. Der amtierende Meister verlor in Iserlohn mit 8:3 und gegen Krefeld mit 1:2 die letzten […]

  • Christian sagt:

    Eine sehr schwache Leistung, waren mit 15 Leuten in der Arena und haben kein Tor gesehen, gegen eine sehr schwache Mannschaft wie Straubing! Wollte einige Freunde mal an Eishockey heranführen. Der Schuss ging nach hinten los. Gegen Teams wie Straubing, Krefeld, Schwenningen, Bremerhaven, Augsburg und Iserlohn erwarte ich zu Hause einen Sieg. Mit dem Etat muß das drin sein! Was muß denn passieren damit die Haie wieder ein Topteam werden? Am Geld kann es ja wohl nicht liegen. Nächstes Haimspiel bleibe ich mal zuhause. Wenn nur noch 6000 in der Arena sitzen passiert vielleicht mal etwas. Kurze Frage an diejenigen die bis zum Ende geblieben sind: Gab es tatsächlich eine Ehrenrunde der Haiespieler?

    • haiemaus sagt:

      Hi Christian,

      ja, die angedachte Ehrenrunde gab es tatsächlich… diese wurde jedoch aus Angst vor gegen die Scheibe schlagenden Fans der Nordkurve mit Sprüchen, wie“wir wollen euch kämpfen sehen“ scharf vor dem Tor abgekürzt und quer über das Spielfeld Richtung eigene Kabine beendet.

      Ich dachte auch, dass das echt ein Paradebeispiel für Eigenwahrnehmnung versus Fremdwahrnehmung ist… unglaublich. Irgendjemand muss denen das auch mal in der Kabine mitteilen, welche Wirkung so etwas bei zahlendem Publikum erzielt…

      Grüße

      • Bossy sagt:

        Ja, das war eine schon skurrile Szene, die aber eigentlich auch symbolhaft für den Zustand der Haie im September 2018 ist.

        Auf der einen Seite ist die ‘Organisation’ Kölner Haie auf fast allen Ebenen noch verzweifelt damit beschäftigt, die über Jahre hinweg verbrannte Erde wieder urbar zu machen, auf der anderen Seite befindet sich aber zeitgleich eine Anhängerschaft, die zu einem großen Teil erkennbar eine nur noch ziemlich kurze Lunte hat – wenn sie nicht mittlerweile sogar ganz der Arena fernbleibt.

        Oder anders gesagt: es ist z.B. nicht die Schuld oder auch nur Verantwortung eines Philipp Walter, was seine unmittelbaren Vorgänger hier getrieben und angerichtet haben, sei es das irgendwann wirklich unsägliche Dauergequatsche von der “Meisterschaft” eines Peter Schönberger oder auch die Schrecken, die ein O. Müller auf der Geschäftsstelle und bei den Sponsoren verbreitet hat, aber er muss sich jetzt zwangsläufig durch die Trümmer arbeiten.

        Auch die neuen Spieler sind gänzlich unschuldig am weitgehend von sportlichem Ehrgeiz befreiten Auftreten ihrer dann zurecht aussortierten Vorgänger, aber deren Verweigerung, zum Teil über Jahre hinweg, war dann doch so nachhaltig, dass selbst die lange Sommerpause nicht verhindern konnte, dass die Finger hier und da in der Halle deutlich schneller in den Mund genommen werden.

        Unter diesen Voraussetzungen wird der dringend benötigte Schulterschluss von Klub und Anhängerschaft natürlich erschwert, aber dass es ein in vielerlei Hinsicht schweres Jahr wird, war den meisten wohl schon vor der Saison klar.

        Um so mehr frustriert es jetzt natürlich, dass der sportliche Auftakt in die Saison misslungen ist – drei Pleiten aus 4 Heimspielen sind genau das, was es bei der vorhandenen Ausgangslage auf keinen Fall gebraucht hat.

  • Jan sagt:

    So ich denke das man in Köln jetzt mal von dem Konzept abkommen muss ein Meisterteam aufbauen zu wollen.
    Natürlich soll in absehbarer Zeit mal wieder um den Titel mitgespielt werden.
    Klar klingt jetzt nicht wirklich logisch meine Aussage, damit möchte ich aber sagen:

    Einige Vorreder sprechen mir aus der Seele, wenn sie sagen sich nicht mehr an Spiele erinnern zu können, die sie begeistert die Arena haben verlassen lassen.
    Zudem tut man sich seit ich glaube es war Ivan Ciernik unheimlich schwer damit Tore zu schiessen.

    Und diese seit Jahren unsäglichen Neuzugänge mit grossen Namen, die aber den Herbst ihrer Karriere erreicht haben. Ja auch ein Lüdemann hatte das ein oder ander Jahr zu viel gespielt, ein Ehrhoff war jetzt auch nicht wirklich in Form, Marco Sturm und Sulzer kamen kaputt aus Nordamerika zurück. Leute wie Jamie Johnson, Mike Johnson (!), Hannula, Tjärnqvist, Lars Weibel und jetzt Pinizzotto, das sind so die klassischen Haie Transfers der letzten Jahre.
    Dazu kommen etliche bessere Transfers, die aber aus irgendwelchen Gründen in Köln nicht zünden siehe Per Åslund.

    Etliche unglückliche Abgänge runden das Bild einer „one Trick Pony Transferpolitik“ immer auf alte Ponys zu setzten noch ab (Furchner, Hospelt, Pfohl, Bokk, Flaake, …)

    Im Kader befinden sich ja wohl ganz offensichtlich Spieler, die schwer zu trainieren sind aber jahrelang als sogenannte Aushängeschilder mitgeskatet sind. Werde keine Namen nennen.

    Darum würde ich mir ein Housecleaning wünschen. Mit dem Ziel erstmal eine Mannschaft aufzubauen, die zwar nicht um den Titel mitspielen kann, aber läuferisch stark ist, jung, athletisch und hungrig und endlich mal Tore schiesst.
    Eine Mannschaft, die die Leute begeistert, auch wenn sie nicht um den Titel mitspielt.
    Ein Team, was man mit der Zeit ergänzen könnte um vielleicht nach einigen Jahren am grossen Ding schnuppern zu können.
    Mit Pfohl, Tiffels, Uvira sind ja schon solche Spieler im Kader.
    Mit Housecleaning meine ich, das man sich auch von Spielern trennen sollte, die viel für die Haie geleistet haben und zuverlässig ihre Leistung gebracht haben, aber eben auch für die Haie stehen, die wir nun schon seit Jahren sehen, wie ein Mo Müller z. B.

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