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Sharkbite #83 – Quo Vadis Kölner Haie?

Sharkbite - der Haimspiel.de Podcast
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Es ist mal wieder Zeit für eine neue Folge Sharkbite. Da der Nightliner die Spielbesprechungen übernommen hat, ist im Sharkbite deutlich mehr Platz für das Drumherum. Genau dieser Platz wird von Robert und Tube genutzt um die Haie einfach mal von hinten aufzuzäumen. Quo Vadis Kölner Haie? Die Haie formulieren Ihren Anspruch selbst eher in einer Blase von Verfolgerteams mit ähnlichen finanziellen Möglichkeiten, während die vorherrschende Meinung dieser Tage bei den Fans auch ein konkreter Angriff auf die Adler und Red Bull ist. Quo Vadis? Die Beiden diskutieren durchaus kontrovers und kommen aus völlig verschiedenen Richtungen mit demselben Ziel: Erfolgreiche Haie.

Des Weiteren gibt es schon mal eine erste Vorschau auf das große Junghaie/Haie-Wochenende Ende November/Anfang Dezember: Freitags Derby in Düsseldorf, samstags Sponsorenlauf und Derby der U20 und sonntags dann zuerst das U20 Topspiel gegen die Adler und dann die Profis gegen die Roosters, beides in der Arena. Dazu eine kurze Betrachtung der Umfragen zu den Nightlinerfolgen 1-4.

Lasst uns gerne eure Meinung in den Kommentaren zukommen!

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Und natürlich könnt ihr die aktuelle Ausgabe auch einfach hier hören:

Über den Autor: Tobias Bonk

Tube ist fast seit Beginn bei Haimspiel dabei, war zwischendurch mal abgetaucht und kam mit Beginn des Radios 2006 wieder zurück ins Boot. Er war Teil des Kommentatorenteams beim ersten Test in Iserlohn und schrieb seine Bachelorarbeit unter anderem über die Haie.

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Nightliner #4 – Direkt nach dem Derbysieg

3 Kommentare

  1. Luca Klöckener
    23.10.2019

    Erstmal vielen vielen Dank für diesen tollen Sharkbite und endlich ist Robert wieder zu hören. ;)
    Finde Euer Hauptthema in der Folge wirklich sehr interessant und finde es gut, dass Ihr beiden nicht der gleichen Meinung seid.
    Ich stehe auf jeden Fall zu 95% hinter dem Standpunkt von Robert, dass man die Erwartungshaltung in Köln wirklich herunterschrauben sollte, da man dadurch wirklich Druck auf allen Ebenen der Haie-Organisation wegnimmt. Ich hoffe, dass man Mike Stewart genug Zeit gibt um die „neuen“ Haie aufzubauen und irgendwann, da sind meine 5% aus Tubes Meinung, Mannheim und München angreifen kann. Das ist für mich aber in dieser Saison viel zu früh und wünsche mir, dass Mike Stewart mehr als zwei Jahre beim KEC bleibt, denn er hat bewiesen, wie man erfolgreiche Mannschaften aufbaut und coacht. Daher finde ich es auch gut, wie die Haie jetzt leben wollen die Nachwuchsarbeit wirklich zu leben und der Mannschaft ein kölsches Gesicht geben wollen. Doch all das braucht Zeit und die sollten wir der sportlichen Führung einräumen. Wir sollten sie in ihrer Aufgabe bestärken und ihr in der Erfüllung dieser Aufgabe vertrauen.
    Lasst es uns in Ruhe und mit Realismus angehen!
    #aufgehtsHaie!

  2. Jochem
    23.10.2019

    Auch ich stimme Robert zu, man sollte die Erwartungen nicht zu hoch hängen, diese Saison ist sicher mit den Vorzeichen der Kaderreduzierung und der scheinbaren Budgetkürzung nicht geeignet, von einem Kampf um den Meistertitel gegen Mannheim und München zu träumen. Ich denke die Geschäftsführung war gut beraten, in diesem Jahr auch eine Preisreduzierung für die Dauerkarten durchzuführen und Mike Stewart braucht auch sicher Zeit für einen echten Neuaufbau. Der Unterbau in der DNL scheint auch zu stimmen, hoffentlich bekommen die Jungs dort auch eine Chance in der Zukunft für die Profimannschaft. Wann hat es das schon gegeben, in der Vorrunde 2x gegen Mannheim zu gewinnen, scheint mehr Qualität als in der Vergangenheit drin zu stecken. Damit den Profikader in den nächsten Jahren aufzubauen, eine sicher nicht einfache sondern sehr anspruchsvolle Aufgabe für Stewart. Gebt ihm dafür Zeit, auch wenn es sportliche Rückschläge geben sollte. Für mich wäre in diesem Jahr die Teilnahme an den Playoffs (damit sind natürlich nicht allein die Preplayoffs gemeint) ein realistisches Ziel. Aber bei dem ausgedünnten Kader dürfen wir dann nicht wieder ein Verletzungspech wie im Vorjahr bekommen. Dann wird es ganz eng. Ein Grottenspiel wie gegen Schwenningen sorgt natürlich nicht gerade für Fanbegeisterung, aber das passiert halt auch mal. Vom Anschluß an Mannheim und München kann man ja träumen aber realistisch ist das sicher dieses Jahr nicht.

  3. Bernd Schumalski
    24.10.2019

    Durchschnitt lässt sich in Köln nicht verkaufen. Das ist im Fussball nicht anders wie im Eishockey. Warum sollte ein Zuschauer eine nicht gerade kleine Geldsumme bezahlen, wenn der Anspruch ist, um einen Playoff-Platz zu spielen? Dazu in einer viel zu gigantischen Halle.180000 Zuschauer bekommst du bestenfalls in einem Derby gegen Düsselbach äääh dorf oder in einem Finale. Ansonsten finden sich im Durchschnitt rund 10-11000 Zuschauer ein.
    Welchen Anspruch soll denn eine Mannschaft haben, die in den vergangenen rund 6 Jahren vier Trainer (darunter Uwe Krupp) verschlissen hat, Spieler wie Hager, Eriksson, Ehroff, Lalonde, Wesslau usw. verpflichtet?

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