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Rodion Pauels: “Im Nachwuchs ist gute Arbeit entscheidender als die Platzierung.”

Rodion Pauels leitet das DNL-Training. Foto: Steffen Thaut
Rodion Pauels leitet das DNL-Training. Foto: Steffen Thaut

Was bietet sich in der Länderspielpause besseres an, als mit einem der Macher aktueller und zukünftiger Nationalspieler zu sprechen? Wir sprachen mit dem Geschäftsführer des KEC „Die Haie“ e.V. und Chef-Trainer der DNL-Mannschaft Rodion Pauels über den Erfolg seit dem Wiederaufstieg, die Zusammenarbeit mit Franz Fritzmeier sowie das Reizthema DNL-Modus.

Herr Pauels, im Jahr nach dem Wiederaufstieg in die DNL bis ins Halbfinale gekommen, aktuell überlegen auf Platz 1, auch die U-16 ist Tabellenführer – wie stolz sind Sie gerade?

Das hat mit Stolz nichts zu tun. Wir haben jetzt die letzten Jahre gut gearbeitet, denke ich. Wenn man gut und hart arbeitet, dann kommt auch irgendwann der Erfolg, sagt man. Die Tabellenpositionen sind nur eine Momentaufnahme. Es ist egal, ob wir jetzt auf Platz 1 oder 6 oder 7 sind. Wir schauen in erster Linie, dass wir gut arbeiten. Das ist entscheidender als die Platzierung. Aber es ist natürlich schon schön, wenn man sieht, dass die U-16 und die U-19 auf Platz 1 sind. Das gab es – soweit ich mich erinnern kann – für den KEC noch nie.

Wie schafft man einen solchen Erfolg in so kurzer Zeit?

Zum einen haben wir natürlich ein bisschen Geld in die Hand nehmen müssen. Einmal, um halt auch Spieler von auswärts zu bekommen. Einer der Gründe, warum wir damals abgestiegen sind, war, dass Spieler wie Draisaitl, Tiffels und noch ein paar mit nicht so bekannten Namen sehr früh weggegangen sind. Dieses Loch konnten wir nicht füllen. Das konnten wir jetzt wieder. Zum anderen haben wir ein gutes Trainerteam zusammen und unsere Philosophie hier, die auf viel Technik- und weniger Taktiktraining basiert. Diese beiden Faktoren – dass man die finanziellen Möglichkeiten wieder hat, Spieler von auswärts zu holen und die Rahmenbedingen für professionelle Nachwuchsarbeit inklusive wieder vermehrter Nutzung des Sportinternats und die fachlichen Möglichkeiten mit dem Trainerteam und unserer Philosophie – haben den Ausschlag gegeben.

Wie muss man sich die Spielerakquise im U-19- oder sogar im U-16-Bereich eigentlich vorstellen? Wie läuft das konkret ab?

Wir haben eine Scouting-Abteilung. Vielleicht jetzt nicht wie im Fußball, aber wir sind mit unserem Trainerteam schon so aufgestellt, dass wir die Talente so ab ca. 14 Jahren im Überblick haben. Eine kleine Fehlerquote gibt es immer, aber zu 90 oder 95% wissen wir schon, wie das Ranking in der Altersklasse ist. Die Topspieler kontaktiert man dann. Früher haben wir das mehr gemacht als heute und sind dafür auch kritisiert worden. Aber alle anderen sprechen auch die Spieler bzw. die Eltern an. Wie soll man es auch sonst machen? Es ist allerdings schwer, die Spitzenathleten zu bekommen. Von den Topspielern gibt es nur wenige, und die Auswahl in Deutschland, wo die hingehen können, ist dann doch zu groß. Aber wir haben – ohne jetzt Namen zu nennen – in den jüngeren Klassen, im Schülerbereich schon den einen oder anderen, der relativ hoch im Ranking ist. Bei denen muss man natürlich aber auch erstmal schauen, wie sich das im U-18- und U-19-Bereich bei ihnen entwickelt.
Unsere Initiative ist also der eine Weg. Der andere Weg ist die Mundpropaganda durch Spieler, die wir hier haben, die es super bei uns finden und sich hier pudelwohl fühlen. Es zählt eine Menge, was die Jungs untereinander berichten. Ich denke, dass das über uns zu 90% positiv ausfällt. Meistens sind das aber eher Jungs, die von unten kommen und sich hochkämpfen wollen. Bei den wirklichen Toptalenten ist es schon ähnlich wie im Fußball, dass sie sehr früh Agenten haben. Teilweise schon mit 15 Jahren.

Wenn Sie Spieler nach Köln holen, schauen Sie dann auf konkreten Bedarf im Team oder geht es einfach um den besten verfügbaren Spieler?

Wir schauen jetzt erstmal, dass wir alle aus unserer U-16 mit in die U-19 nehmen, auch wenn es dann einige U-17 Spieler und damit dann die Jüngsten sind. Wir haben allen im November schon signalisiert: Ihr seid dabei. Die sind alle gut. Dann ist aber natürlich immer die Frage, kriege ich da noch einen besseren? Und wenn, dann schaut man erstmal, welches Talent der hat. Wir hier in Köln schauen zum Beispiel nie auf die Größe. Das machen wir gar nicht im Nachwuchs. Es gibt Vereine, die machen das und schauen nur nach großen Spielern. Ich finde das blöd, weil ich sage, das hier ist erstmal Nachwuchs. Wir haben im Moment einen Spieler, Nico Appendino, der ist 1,65m groß, aber er ist in seinem Jahrgang der beste Spieler in Deutschland. Ob er es dann, weil er Verteidiger ist, bis ganz oben schafft, das ist mir ja jetzt egal. Ich mach jetzt ja erstmal die Ausbildung. Man schaut also schon erstmal, die bestmöglichen Talente zu bekommen, aber wir achten jetzt auch sehr auf die Erstgespräche mit Eltern und Spielern. Wenn mir da was nicht gefällt, dann habe ich mittlerweile ein Problem damit. Die Charaktere sollen schon auch gut sein. Wenn ich mir manche Problemkinder anschaue und dann an das Erstgespräch zurückdenke, dann hätte mich das schon warnen können. Wir haben jetzt ja gerade zwei Spieler aus dem DNL-Team rausgeschmissen, und seitdem läuft es. Wir würden sicher niemanden rausschmeißen, nur weil er einmal Muh zum Trainer gesagt hat, aber es darf sich einfach keiner über das Team stellen. Es müssen schon alle – Trainer, Spieler, Eltern – unsere Philosophie und unser Konzept mittragen. Manche Charaktere sind einfach nicht kompatibel mit Mannschaftssport. Aus dem Grund haben wir inzwischen schon auf den einen oder anderen Spieler verzichtet, weil wir wussten, das gibt zu viel Ärger.

Jetzt ist mit Franz Fritzmeier einer der renommiertesten Nachwuchstrainer Deutschlands von Duisburg nach Köln gekommen. Schafft das eine engere Bindung oder mehr Austausch und Kommunikation zwischen Profiabteilung und Nachwuchsbereich?

Da profitieren mit Sicherheit beide Seiten davon. Mit Franz Fritzmeier haben wir die letzten drei Jahre, als er in Duisburg war, hervorragend zusammengearbeitet. Da ist auch eine enge Beziehung entstanden. Wir haben uns mehrmals in der Woche ausgetauscht über die Spieler, über allgemeine Probleme, über Nachwuchs- und Profi-Eishockey insgesamt. Durch seinen Wechsel nach Köln ist man jetzt noch näher beieinander. Jetzt ist sein Aufgabenbereich natürlich ein anderer. Wir tauschen uns schon noch aus und überlegen, was man machen könnte. Aber die Profimannschaft der Kölner Haie hat das Ziel, deutscher Meister zu werden. Da wird die Mannschaft natürlich ganz anders zusammengestellt, als dass man einen jungen Spieler mit langfristiger Perspektive hochzieht. Das ist nicht das Ziel. Die Verbindung ist schon eng, und ich denke auch, dass beide Seiten sich voll akzeptieren, aber es hat keinen Einfluss auf die Profimannschaft. Auf die Nachwuchsabteilung hat es Auswirkungen, weil man sich ja austauscht. Man kann Dinge aus dem Profibereich zwar nicht eins zu eins auf den Nachwuchs übersetzen, aber wenn bei den Profis Probleme auftauchen, dann können wir schon unsere Lehren daraus ziehen und überlegen, was wir machen können, damit uns das nicht passiert. Auch in Bezug auf taktische Dinge. Es ist gut, dass das jetzt so ist, denn das war die letzten Jahre nicht so. Uwe Krupp hatte als Headcoach keine Zeit dafür, und seine Assistant Coaches haben sich darum nicht gekümmert. Außer als Niklas Sundblad Co-Trainer war, aber das ist ja auch schon wieder eine Weile her.

Veränderungen hat es beim Kooperationspartner in Duisburg gegeben. Sie haben Lance Nethery, der jetzt Sportchef der Füchse ist, vor ein paar Jahren attestiert, dass er seine Haltung zum Thema Nachwuchs geändert hat. Eine seiner ersten Amtshandlungen in Duisburg war jetzt aber der Versuch der Verpflichtung des US-Amerikaners Jack McNamara, die nur am Ablauf der Transferfrist gescheitert ist. Ist das ein Zeichen für einen Rückfall in alte Verhaltensmuster?

Das würde ich nicht unbedingt sagen. Da steht ja die Kenston Gruppe dahinter. Ähnlich wie hier nur der Meistertitel zählt, zählt in Duisburg nur der Aufstieg. Wenn ich mitten in der Saison geholt werde und gesagt bekomme, es geht nur um den Aufstieg, dann interessiert mich erstmal nicht die langfristige Planung. Für langfristige Planung bin ich nicht eingekauft worden. Ich habe meinen Vertrag bekommen, um aufzusteigen. Damit hat sich das andere erledigt. Es geht natürlich eigentlich um beides. Da muss man dann gucken. Fabio Pfohl ist 19. Der ist gut, also wird er im ersten Block spielen. Er ist ihr bester Spieler. Von daher ist es schon noch Nachwuchsförderung, wenn man so will. Aber es kann im Moment nicht die Sorte Nachwuchsförderung sein, bei der man auch mal einen DNL-Spieler reinschmeißt, weil der sechste Verteidiger fehlt. Da wird man eher mit fünf Verteidigern spielen. Das ist im Moment die Situation, würde ich sagen. Franz Fritzmeier hat immer gesagt: „Leute, klar wollen wir aufsteigen. Aber wollen wir jetzt junge Leute fördern oder nicht? Für das Konzept stehe ich. Dann steigt man halt auf oder auch nicht.“ Diese Philosophie, die ja von Ralf Pape auch mitgetragen wurde, ist jetzt gewichen, würde ich vermuten. Die Mission ist, Duisburg muss DEL2-Standort werden.

Zurück zur DNL. Es ist ruhig geworden um das Reizthema „Modus“, der in dieser Saison etabliert wurde. Die ungleiche Gruppenaufteilung, Vorrunde in den Gruppen bis Anfang November, in der man sich für die folgende Hauptrunde qualifizieren muss. Haben sich inzwischen alle damit abgefunden?

Nein, überhaupt nicht. Wir hatten Anfang des Jahres ein Meeting mit Düsseldorf und Krefeld. Iserlohn hat krankheitsbedingt gefehlt. Da haben wir das Thema nochmal aufleben lassen. Wir haben ein Schreiben an Ernst Höfner [DEB-Sportdirektor, Anm.d.Red.] gerichtet, in dem wir gesagt haben, dass wir das geändert haben wollen. Man muss sich nur mal ansehen, dass wir am Ende der Gruppenrunde mit Krefeld punktgleich waren. Der direkte Vergleich hat uns in die Hauptrunde gebracht und Krefeld in die Relegationsrunde. Krefeld haut jetzt unten alles weg, obwohl von der Mannschaft aus der Gruppenphase die Hälfte gar nicht mehr dabei ist. Die sind jetzt alle schon woanders hin oder spielen fest in Duisburg. Es ist also eine deutlich jüngere Mannschaft, die Krefeld aktuell hat, aber trotzdem dominieren sie. Das ist sportlich und für die Entwicklung uninteressant. Und wir haben es in der Hauptrunde an die Tabellenspitze geschafft, was ja eigentlich gar keinen Sinn ergibt, weil wir gerade noch so reingerutscht sind. Wenn wir im Nachwuchs ausbilden wollen, dann müssen wir Strukturen schaffen, dass man in Ruhe ausbilden kann. Wir hatten so einen Druck. Von August bis Anfang November hatten wir alle Spiele, und dann noch zwei nach der Länderspielpause. In der ganzen Zeit war es nie locker. Das war nicht gut. Als Aufsteiger im Jahr davor haben wir 11 der ersten 12 Spiele verloren, sind aber trotzdem noch ins Halbfinale gekommen. Aber genau darum geht es ja im Nachwuchs, dass man die Chance hat, sich zu entwickeln und sich anzupassen. Als Aufsteiger damals mussten wir uns anpassen. Wir mussten ein paar Dinge adaptieren, und dann lief es plötzlich. Man hatte die Chance, sich zu entwickeln. Ich hätte dieses Jahr viel lieber von Anfang an die jüngeren Spieler eingesetzt, weil ich der Meinung bin, dass der eine oder andere Jüngere viel talentierter ist als der Ältere. Aber der Ältere ist momentan noch besser. Weil wir die Relegationsrunde vermeiden wollten, habe ich den Älteren mehr Eiszeit gegeben. Also habe ich eigentlich alles das gemacht, was falsch ist. Wir hatten einen sehr großen Kader. Dadurch war Unruhe. Aber ich dachte, komm, wenn fünf verletzt sind, dann hast du immernoch genug Leute. Wenn man aber weiß, man kann nicht so leicht absteigen, dann kann ich von Anfang an die Jüngeren bringen. Wenn ich Verletzte habe, dann bringe ich ein paar Schülerspieler aus der U-16. Dann verliert man vielleicht mal drei Spiele, aber dafür waren dann schon Talente aus der U-16 mit dabei. Das kommt denen ja drei Jahre später wieder zugute. Das wäre dann Ausbildung.
Aber um zurück zur Frage zu kommen: Düsseldorf, Krefeld und Köln wollen auf jeden Fall zurück zum alten Modus. Ich hoffe, dass der DEB sich Gedanken macht und vor allem die Vereine, die ausbilden, mit ins Boot holt.

Der DEB mit seinem neuen Präsidenten Franz Reindl hat im November letzten Jahres auf der Tagung in München eine Menge Aufbruchsstimmung verbreitet. Vier Monate sind seitdem vergangen. Was hat sich konkret schon getan?

Ich kann jetzt nur für den Nachwuchs sprechen, aber passiert ist nichts. Krefeld und wir haben schon einen Brief an Höfner, Reindl, Cortina etc. geschrieben und jetzt noch einen, weil wir sagen, es muss doch jetzt irgendwann mal was passieren. Das einzige, was getan wurde, war, das Kompetenzteam Nachwuchs einzuberufen. Das will ich auch überhaupt nicht kritisieren. Die haben auch gerade erst angefangen, also können sie nicht gleich mit einem Berg Konzepte um die Ecke kommen. Aber es dauert insgesamt alles viel zu lange. Es müssten viel schneller die nächsten Schritte kommen. Vor allem müssten mal alle – Eisbären, Mannheim, Rosenheim, Tölz etc. – an einen Tisch. Die letzte Sitzung war im November 2013. Das muss aber zweimal im Jahr sein. Eigentlich ist es so einfach im Eishockey. 90%, wenn nicht sogar 95% der Nationalspieler kommen aus zehn oder zwölf Vereinen. Man müsste also nur mit denen kommunizieren. Uli Liebsch, der Nachwuchskoordinator der DEL, macht meiner Meinung nach einen guten Job. Aber der ist halt bei der DEL angestellt. Ich kann natürlich nicht da den Finger in die Wunde legen, wo ich angestellt bin.

Franz Reindl hat die Mission „Powerplay 2026“ ausgerufen, aber viel näher ist natürlich erstmal die WM 2017 im eigenen Land. Wieviel Schub gibt sowas normalerweise im Nachwuchsbereich?

Die letzte WM in Deutschland war ja 2010. Da haben wir ja auch sehr erfolgreich abgeschnitten. Aber dass uns danach hier die Bude eingerannt worden wäre? Nein. Wir waren 2010 im Halbfinale und letztendlich Vierter – und das auch noch im eigenen Land. Das ist total großartig. Aber da hätte man direkt danach pushen müssen. Was man aber eher ausschlachten könnte, wäre ein gutes Abschneiden bei Olympia. Dass wir die Qualifikation letztes Mal verpasst haben, hat schon wehgetan. Falls wir bei der WM 2017 gut abschneiden, müssten wir hier als Verein aber vielleicht auch einfach mal sowas machen wie drei Tage lang Kinder aufs Eis lassen. Sowas haben wir natürlich letztes Mal auch nicht gemacht, muss man fairerweise sagen.

Dieses Jahr feiern Sie – mal ganz abgesehen von Ihren Jahren als Spieler in Köln – ihr 20-jähriges Dienstjubiläum beim KEC. Wenn man in einem Club so viele Positionen ausgefüllt und alle nur erdenklichen Höhen und Tiefen mitgemacht hat, an was denkt man dann am liebsten zurück?

Es macht mich schon stolz, dass ich jetzt schon so lange bei den Haien bin und sein darf. Zurückblicken tu ich schon auf viele Dinge. Die Profi-Jahre als Manager waren natürlich schon noch intensiver, aber nicht unbedingt schöner. Ich will die Zeit nicht missen, aber ich weiß, dass ich mich im Nachwuchsbereich wohler fühle. Da kann ich eher Ideen und Ziele umsetzen als im Profibereich, wo dann doch zu viele Dinge mit reinspielen, die gar nichts mit dem Sport zu tun haben. Da muss man wieder und wieder Kompromisse schließen, und das ist eigentlich nicht so meine Art. Einzelne Momente mag ich gar nicht rauspicken. Es gab viele schöne Momente. Als ich damals kam und wir die ersten Spieler aufgebaut und in die erste Mannschaft gebracht haben wie Paepke, dann kam ja schon irgendwann Ullmann und Pätzold. Das macht mich schon auch stolz zu sehen, was die kleinen Spieler von damals alle so geworden sind. In den Jahren als Manager war die Vizemeisterschaft schon auch etwas Besonderes – aber auch das denkwürdige fünfte Spiel im Halbfinale gegen Düsseldorf mit Looker als Schiedsrichter. Das werde ich auch nie vergessen. In der Summe waren es 90% schöne Momente, würde ich sagen.

Wir bedanken uns bei Rodion Pauels für das Interview.

Über den Autor: Henrike Wöbking

Henrike schreibt für haimspiel.de seit 2005 und wurde von Ex-NHL-Spieler Jason Marshall gelobt für "the best interview I ever did". Sie zeigte sich hauptverantwortlich für das Abschiedsvideo von Dave McLlwain. Außerdem ist sie Buchautorin und schrieb den Roman "Auf Eis" vor dem Hintergrund der Playoffs 2002.

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