Unabhängiges Magazin seit 2003 – Eishockey. Kölner Haie. Köln. DEL.

Eisbären vs Haie: Das Topduell (nach der Formtabelle)

Die Kölner Haie gastieren am heutigen Freitag in Berlin und treffen auf die Eisbären. Rechtzeitig zum Duell in seiner Heimatstadt deutete Haie-Stürmer Marcel Müller deutlich an, was er zu leisten in der Lage ist. In nahezu jedem Shift strahlte in der vergangenen Partie gegen Iserlohn Torgefahr aus. Ein Doppelpack war die Belohnung für Müller, der nach seinem Comeback fast von Spiel zu Spiel stärkere Leistung abrufen kann.

Überhaupt lichtet sich das Lazarett der Haie spürbar. Vor allem auf der Torhüterposition drängt Gustaf Wesslau wieder zurück in das Tor, in welchem ihn Hannibal Weitzmann stark vertreten hatte. Am vergangenen Wochenende durften beide Goalies je einmal spielen. Wesslau wird gegen Berlin wieder zwischen den Pfosten stehen; Weitzmann erhält am Sonntag gegen Nürnberg den Start. „Künftig werde ich auch immer wieder aus dem Bauch heraus entscheiden”, so Haie-Cheftrainer Mike Stewart.

Der zuvor längere Zeit verletzte Capitän Moritz Müller gibt sein Comeback gegen Berlin, sodass die Haie erstmals seit dem Saisonbeginn mit kompletten Reihen spielen können. Stewart kündigte an, im Spiel gegen Berlin sieben Verteidiger durchrotieren zu lassen.

Die Berliner ihrerseits treffen als Tabellenvierter auf den Tabellensechsten aus Köln. Satte 16 Tore mehr erzielten die Eisbären aus Berlin bisher, haben aber letztlich nur einen Punkt mehr auf dem Konto. Beide Mannschaften sind gut drauf: Während Köln in der aktuellen Formtabelle auf dem ersten Platz steht, rangiert Berlin auf Platz 3.

Wir erwarten also ein echtes Spitzenspiel am heutigen Abend!

Wir freuen uns wenn ihr in den sozialen Medien (Twitter/Instagram) den Hashtag(#) #haielive nutzt, dann habt ihr die Möglichkeit auch bei uns im Ticker mittendrin statt nur dabei zu sein.

EISBÄREN BERLIN vs KÖLNER HAIE 4:5 n.V. (1:2, 0:2, 3:0, 0:1)

Fazit nach dem Spiel: Über weite Teile des Spiels konnten die Haie das Spiel aus einer starken Defensive vor einem starken Torhüter heraus bestimmen. Katastrophale 5 Minuten im dritten Drittel sorgten dafür, dass die Berliner einen 1:4-Rückstand ausgleichen konnten. Berlin hatte das Momentum und war drauf und dran, die Partie sogar noch in der regulären Spielzeit zu gewinnen. Auch während der Overtime hatte Berlin mehr und bessere Chancen. Nach hinten raus belohnt sich Köln mit dem Siegtreffer. Trotzdem dürfte das dritte Drittel Mike Stewart “ein wenig” Arbeit bescheren, denn das muss sauber analysiert werden. Köln setzt am Ende des Tages seine Punkteserie fort.

64. Spielminute: DER SIEGTREFFER FÜR DEN KEC! Kindl zieht ab und als die Scheibe fällt, ist Dumont am gedankenschnellsten. Er macht den Siegtreffer für den KEC!

63. Spielminute: Hanwoski jetzt mit dem Schuss von rechts, aber Franzreb begräbt die Scheibe sicher unter sich.

61. Spielminute: Das Spiel 3-gegen-3 speilt sich in der letzten Minute vor allem im Haie-Drittel ab, der letzte Torschuss auf Berliner Seite durch Müller. Die Haie müssen offensiv wieder in Erscheinung treten.

Fazit nach dem dritten Drittel: Berlin erarbeitet sich das Momentum und kann innerhalb weniger Minuten die Partie ausgleichen. Die Haie verloren den Zugriff auf die Partie in den letzten Minuten fast völlig. Jetzt heisst es durchschnaufen, sich schütteln, sammeln und die Overtime sauber spielen. Auf geht´s, Haie!

60. Spielminute: Das dritte Drittel ist aus und wir gehen in die Overtime.

59. Spielminute: Die Scheibe kommt jetzt natürluch zu oft zu gefährlich in Tornähe. Erst blockt Aronson den Schuss, dann Gewühl vor Wesslau und eine spielbare Scheibe, bis Wesslau irgendwann die Scheibe festmachen kann.

58. Spielminute: Die nächste Riesenchance für Berlin, als die Scheibe parallel der Grundlinie durch den Slot von Wesslau gespielt wird. Der Eisbär kommt mit der Kelle nicht schnell genug hin.

57. Spielminute: Tor für Berlin! Sheppard tankt sich durch, Moritz Müller kommt nicht mehr rechtzeitig hin und Gustaf Wesslauf spitzelt sich die Scheibe aus Versehen mit der Stockspitze selber ins Tor. Jetzt läuft wirklich alles für Berlin.

55. Spielminute: Berlin jetzt mit dem Momentum. Die Eisbären lassen die Scheibe gut laufen und Aubry kommt von rechts zum Schuss, doch Wesslau macht die Scheibe fest.

54. Spielminute: Tor für Berlin! Matsumoto kann die Scheibe im eigenen Drittel nicht annehmen, Berlin erobert sie und über mehrere Stationen kommt sie zu Aubry, der zum 3:4 abzieht. So schnell hat man wieder eine enge Partie!

53. Spielminute: Tor für Berlin! Erst arbeitete der KEC sehr gut die Sekunden weg. Dann aber der Pass von Lapierre auf Sheppard, der von rechts kommend von annähernd der Grundlinie neben dem Tor auf die Kelle von Olver bringt, der Wesslau aus kürzester Distanz zum 2:4 überwindet.

51. Spielminute: Strafe gegen den KEC wegen zu vielen Spielern auf dem Eis. Uvira wandert auf die Strafbank.

50. Spielminute: Torhüterwechsel bei Berlin: Franzreb ersetzt Dahm.

49. Spielminute: Wow! Erst sichert Wesslau hinten überragend sein Tor gegen den Berliner, der im Slot gut angespielt wurde. Dann spielt Bast seinerseits während des Konters im perfekten Zeitpunkt auf F. Tiffels, der die Scheibe aber nur an den Pfosten setzen kann. Auch beim nächsten Angriff verwandelt F. Tiffels nicht. Gute Chancen auf beiden Seiten, es bleibt eine sehr ansehnliche Partie!

48. Spielminute: Erst können die Haie in Person von Dumont und Akeson den 2-auf-1-Konter laufen, doch Dumont nimmt den schludrigen Schuss. Akeson kann sich in der Folge an der Bande nicht durchsetzen, doch die Scheibe kommt noch einmal zu Uvira, dessen Schläger beim Schuss bricht. In der Szene wäre durchaus schon etwas mehr drin gewesen.

47. Spielminute: Doch nun kam Ortega durch und zwingt Wesslau zum Padsave. Doch Wesslau ist da und lenkt die Scheibe zur Seite hin weg.

45. Spielminute: Nicht nur die Offensive der Haie funktioniert in den letzten Spielen deutlich verbessert, auf defensiv steht die Haie stark. Sehr häufig hält Köln die eigene blaue Linie und fängt die Angriffe bereits dort ab. Auch die Zweikämpfe führt Köln verbissen und mit starkem Einsatz.

43. Spielminute: Erst sind die Eisbären, dann die Haie wieder komplett.

42. Spielminute: Ein etwas sehr lässiger Pass von Marcel Müller, dessen Pass aus dem eigenen Defensivdrittel direkt auf die Kelle von Sheppard kam. Der läuft dann zum Glück ins Abseits. Die Haie sollten den Schlendrian aber gar nicht erst zulassen.

41. Spielminute: Genoway zieht ab, Oblinger arbeitet im Slot zu hart nach. Er erhält zwei Strafminuten wegen Stockschlags. Eine harte Entscheidung. Es geht mit 4:4-Feldspieler weiter.

41. Spielminute: Die Scheibe ist eingeworfen, das dritte Drittel beginnt. DIe Haie für fast komplette 2′ in Überzahl.

Fazit nach dem zweiten Drittel: Die Haie zeigen den Eisbären heute im zweiten Drittel, wie man die Tore macht. Die Eisbären treffen auf eine Haie-Defensive, die kompakt vor Wesslau steht sowie den Schwerden im Haie-Tor, der mit extrem viel Ruhe sehr, sehr viele Schüsse wegnimmt. Die Haie kriegen es offensiv besser hin, den Passempfänger in die perfekte Position zu bringen. Der Lohn dafür: Zwei Tore im zweiten Drittel und somit vier unanswered Goals in Folge.

40. Spielminute: In der letzten Sekunde des Drittels kam noch einmal ein Schuss von außen auf Wesslau. Der hat die Scheibe, doch dann wird D. Tiffels von Ramage in Wesslau gecheckt. 0,6 Sekunden vor dem Ende des Drittels entbrennt noch einmal ein kleines Handgemenge. Tiffels geht für 2 und Ramage für 2+2 auf die Strafbank.

39. Spielminute: Gefährlicher Schuss von der blauen Linie durch Kettemer, weil die Scheibe hüpft. Doch Wesslau ist die gewohnte Ruhe in Person und fängt die Scheibe in aller Ruhe mit dem Fanghandschuh weg.

35. Spielminute: TOOOOR FÜR DIE HAAAAAIE!! Akeson bedient von der Grundlinie links neben dem Tor Jason Bast, der sich im Highslot noch bewegt und in aller Ruhe die Ecke aussuchen kann – und zum 4:1 verwandelt. Seitdem die KEC-Offensive einmal ins Rollen gekommen ist, ist das wirklich sehr schön anzugucken!

35. Spielminute: Wesslau mit dem Save im Slot, Wissmann kommt nicht mehr an die Scheibe. Wesslau zeigt heute, was er kann.

34. Spielminute: Schöne Szene der Eisbären, doch Lapierre schließt gut ab, doch die Scheibe rauscht am Tor vorbei.

32. Spielminute: Jetzt aber muss Matsumoto auf die Strafbank. Er geht für 2′ wegen Stockschlagens.

32. Spielminute: Matsumoto scort und scort und scort im Moment. Das war heute sein 9. Spiel in Folge, in dem er punktete (wenn ich mich nicht verzählt habe). Heute bereits sein 2. Assist!

31. Spielminute: POWERPLAY-TOOOOOOOR FÜR DEN KEC! Matsumoto bedient Hanowski, der mit dem Rücken zum Tor die Scheibe annimmt, mit der Rückhand die Grundlinie entlangzieht und dann an der langen Ecke versenkt.

31. Spielminute: Der KEC noch ohne Torschuss in diesem Powerplay. Im Gegensatz konnte Berlin nun schon mehrfach befreien.

30. Spielminute: Olver bleibt für 2′ in der Strafbox (Bandenchecks). Gagné ist inzewischen wieder auf der Bank und sitzt normal.

30. Spielminute: Gagné geht nach einem Check von Olver hart in die Bande und krümmt sich auf dem Eis. Das Spiel bleibt zunächst unterbrochen, die Betreuer kommen auf das Eis.

28. Spielminute: Berlin kombiniert sehr flüssig, doch Wesslau hält exzellent. Dann ein 3-auf-2, doch in letzter Sekunde kann der Pass von Reichel abgegriffen werden. Die Haie jetzt wieder komplett.

27. Spielminute: Berlin nun mit 1:07 Minuten in Überzahl.

27. Spielminute: Lapierre überrumeplt die Haie und zieht mit dem nächsten Konter auf Wesslau, doch auch sein Schuss kommt nicht durch. Weil Genoway ihn zu hart bearbeitet hat, geht er auf die Strafbank. Es geht also mit 4:4 Feldspielern weiter.

26. Spielminute: Ferraro mit dem gefährlichen Konter in Unterzahl, doch er schießt am Kasten vorbei. In der Offensive sammelt Bast eine Scheibe ein und zieht aus dem Bullykreis ab, doch Dahm macht die Scheibe fest.

25. Spielminute: Labrie verliert an der offensiven blauen Linie die Scheibe. Marcel Müller tankt sich durch, sein Pass in den Slot kommt aber nicht an, auch weil nicht regelkonform gearbeitet wurde. Die Haie gehen mit 2′ in Überzahl aus der Situation.

24. Spielminute: Sheppard kommt halb an Gagné vorbei, doch der lässt sich nicht so einfach abwimmeln und hindert den Berliner am Torschuss. Trotzdem rauscht Sheppard in den Torraum und in Wesslau, doch die Scheibe rutscht neben das Tor.

23. Spielminute: Berlin mit dem schnellen Konter, doch der Querpass vor Wesslau kommt nicht an. Es ist und bleibt ein enges Spiel heute.

22. Spielminute: Und jetzt ist Moritz Müller wieder zurück auf dem Eis.

21. Spielminute: Und promt wird Wesslau geprüft. Der Kölner Goalie hält die Scheibe aber fest und lässt keinen Rebound zu, Im Gegenzug erobert Tiffels fast die Scheibe und wäte fast 1-auf-0 gelaufen. Hätte, wäre, wenn, aber so kann man auch Sekunden von der Uhr nehmen.

21. Spielminute: Das 2/3 läuft; Berlin noch mit 1:27 Sekunden in Überzahl.

Fazit nach dem ersten Drittel: Der KEC führt nach dem ersten Drittel nicht unverdient mit 2:1 bei den Eisbären Berlin. Es ist eine enge Partie, in der die Eisbären aber mehr schießen, als Köln. Um genau zu sein: mehr als doppelt so oft schoss Berlin auf den Haie-Kasten, auch, weil sie ÜZ spielen durften. Dennoch hatten beide Teams ihre Situation – und Köln zeigt sich heute bissig und glücklich vor dem Tor.

20. Spielminute: Ortega durfte noch zwei mal abziehen, dann ist das Drittel vorbei. Die Haie nehmen die Unterzahl mit in das nächste Drittel.

20. Spielminute: Die Eisbären dürfen noch mal in Überzahl ran, nachdem Moritz Müller für 2′ auf die Bank wandert.

17. Spielminute: TOR FÜR DEN KEC! So einfach kann es gehen: Moritz Müller schlenzt die Scheibe von der blauen in Richtung des Tores. Vor Dahm ist viel Verkehr, er sieht die Scheibe nicht, Marcel Müller fälscht sie noch minimal ab und sie schlägt zum 2:1 für den KEC im Kasten ein.

13. Spielminute: Matsumoto und F. Tiffels spielten sich in der Szene zuvor schon sehr fein die Scheiben zu. Jetzt die starke Szene vor dem Tor, in der Matsumoto erst den Eisbär vernascht und dann die Scheibe durch den Slot zu Tiffels spielen will. In letzter Sekunde eine Eisbärenkelle dazwischen. Das sieht sehr schön aus, ist aber bisher noch brotlose Kunst.

12. Spielminute: Wissmann zieht bis vor Wesslau und kann dan zwar keinen guten Schuss anbringen, eine Scheibe in Tornöhe ist trotzdem immer gefährlich. Letztlich klärt der KEC. Dennoch bleibt festzuhalten, dass Berlin schon häufiger vor dem Kasten der Kölner auftaucht, als umgekehrt.

11. Spielminute: Die Eisbären konnten sich jetzt hier gut festsetzen und einige Schüsse anbringen, doch die Haie-UZ-Formation blockte eine Menge Schüsse weg. Nach kurzer Befreiung durften es die Eisbären noch einmal kurz in Überzahl versuchen, doch dann ist das PP der Eisbären vorbei.

09. Spielminute: Akeson geht auf die Strafbank, die Haie spielen 2′ in Unterzahl.

08. Spielminute: TOR FÜR DIE HAAAIIIIIEEEE! Oblinger bekommt den guten Pass in den High Slot, von wo er abzieht. Zach Sill erkämpft sich den Rebound und schiebt die Scheibe an Dahm zum Ausgleich ins Tor! Starke Antwort des KEC!

07. Spielminute: TOR FÜR BERLIN! Ortega spielt den Pass von der blauen Linie wuer auf den von rechts startenden Mckiernan, der von Marcel Müller sträflich alleine gelassen worden war. Mckiernan in den Slot zieht vor Wesslau, legt sie die Scheibe auf die Rückhand und überwindet Wesslau.

06. Spielminute: Wissmann mit mehreren Schüssen zum Tor der Haie, hier konnte kein Eisbär entscheident abfälschen. Die kurze Drangsituation der Eisbären beendet ein 3-auf-2-Konter der Haie, den Akeson mit dem Torschuss abschloss.

04. Spielminute: Beide Mannschaften tasten sich noch ab. Die Haie stellen gut die Schusswege zu, während die Eisbären in ihrem Drittel eng am Mann verteidigen. Beide machen das gut und so gab es noch keine zwingenden Torsituationen.

02. Spielminute: Beide Mannschaften versuchen im ersten Drittel das Spiel an sich zu reissen. Lange Zeit taten sich die Haie in dieser Saison schwer damit, die Dominanz im ersten Drittel auch in Tore umzumünzen. In den letzten Partien klappte das aber ziemlich gut. Die Eisbären verfolgen die gleiche Strategie. Wir werden sehen, wer dem Spiel den Stempel aufdrückt.

01. Spielminute: Die Scheibe ist eingeworfen, das Spiel hat begonnen.

Vor dem Spiel: Ausverkauften Haus in Berlin. Der Tisch ist bereitet für eine starke Eishockeypartie.

Vor dem Spiel: Am Rande der Bande: Die Eisbären möchten etwas angeben und laufen mit extra Eisbären Berlin/Los Angeles Kings-Trikots auf. Wenn man den gleichen Besitzer hat, verbindet das irgendwo.

Vor dem Spiel: Die Aufstellungen beider Mannschaften: Eisbären: Dahm (Franzreb) // Ramage, Müller; McKiernan,Kettemer; Wissmann, Hördler; Braun // Lapierre, Olver, Reichel; Pföderl, Sheppard, Noebels; Ferraro, Aubry, Ortega; Dietz, Rankel, Labrie

Haie: Wesslau (Weitzmann) // Gagné, Aronson; Kindl, Tiffels, D.; Zerressen, Müller, M.; Ugbekile // Hanowski, Bast, Akeson; Uvira, Genoway, Smith; Müller, Ma., Matsumoto, Tiffels, F.; Dumont, Sill, Oblinger

 

Über den Autor: René Guzmán

René hat Haimspiel.de 2003 zusammen mit Dennis gegründet. Mit Tobias hat er die allererste Radioübertragung aus Iserlohn gesendet. Er war Mitglied des Vorstandes des KEC "Die Haie" e.V., 2010 war er an der Organisation der Ausstellung "Powerplay - Eishockey in Köln" zur Eishockey-WM im Deutschen Sport und Olympia-Museum beteiligt, hat seine Staatsexamensarbeit zum Thema "Eishockey in Deutschland bis 1945" verfasst und z.B. das "Wir sind Haie!"-Logo und das Logo des Haie-Fanprojekts entworfen.

Vorheriger Artikel

Nightliner #14 – Direkt nach dem Sieg gegen Iserlohn

Keine Kommentare vorhanden

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.