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DEL-Clubs: 15 Millionen EUR Verlust!

Die Deutsche Eishockey Liga ist ein Zuschussgeschäft. Konkrete Zahl: 15 Millionen Euro in der Saison 2015/16. Bereits vor Beginn der Saison 2016/17 summierte sich das Minusgeschäft auf 8 Millionen – alle Nachverpflichtungen seit Saisonbeginn kommen da noch oben drauf. Wie kommt sowas zu Stande?

Dass es ein Zuschussgeschäft ist, war allen Beteiligten schon lange klar. Die Hintergründe vielschichtig und gespickt mit vielen Vermutungen und Gerüchten. Doch Straubings Gesellschafterin Gaby Sennebogen hat vor gut einer Woche ein Interview über die Vereinswebseite der Straubing Tigers veröffentlichen lassen, dass Einblick gibt in die Gemütslage der Clubs. Umso verwunderlicher ist es, dass es keinen größeren Aufschrei in der Liga gab – weder für noch gegen ihre Äußerungen. Es ist still geblieben obwohl die Aussagen brisant sind.

Einige Auszüge aus dem Interview:

Frau Sennebogen, kommen wir als Erstes noch einmal zu diesem Owners-Meeting auf Mallorca Ende Oktober. Wie ist denn das genau abgelaufen?

 

Gaby Sennebogen: “(…) Zur wirtschaftlichen Lage waren zwei uns schon seit Jahren bekannte Vertreter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ASNB vor Ort, die seit Jahren für die DEL die eingereichten Lizenzunterlagen der Clubs prüfen und so alle Zahlen der Clubs bestens kennen. Herr Neumann von dieser Agentur hat uns, wie auch schon die Jahre davor, eindringlichst gebeten, diesen Wahnsinn zu stoppen. Die Ausgaben-Spirale in unserer Liga schraubt sich von Saison zu Saison enorm nach oben. Nur mal ein paar Zahlen, die dort vorgestellt wurden: In der Saison 2015/16 haben alle 14 DEL-Clubs ein Minus von 15 Millionen Euro gemacht, das die Gesellschafter der Clubs ausgleichen mussten. Wohlgemerkt zusätzlich zu den Beträgen, die die Gesellschafter ohnehin schon für jede Saison vorab zusagen und bezahlen. In der nun laufenden Saison lag das geplante Minus zum Zeitpunkt der Lizenzierung bereits bei knapp acht Millionen Euro. Alle Spieler, die seitdem noch nachverpflichtet werden, kommen da noch oben drauf. Wir, die Clubs, leben deutlich über unsere Verhältnisse und wir wurden von den Wirtschaftsprüfern fast auf Knien gebeten, so nicht mehr weiterzumachen. Eine Art, die Reißleine zu ziehen, haben wir am Beispiel Hamburg Freezers gesehen. Aber wenn das öfter passiert, löst sich die DEL schön langsam auf. (…) Straubing machte gerade einmal ein Prozent von diesem Minus aus. Aber das ist auch viel Geld. Und noch einmal: auch hier wohlgemerkt zusätzlich zu dem, was die Gesellschafter ohnehin bereits leisten.””

Reaktion der Liga: Bitte um erneute Ausgaben

Sennebogen: “Dann wurde ein neues Nachwuchsmodell vorgestellt. Es geht darum, was man nach der DNL machen kann, um die jungen Spieler zu fördern, weil der direkte Sprung in die Profiligen einfach zu groß ist. Wir haben mal überschlagen, dass das jeden Club zusätzlich und bei voller Umsetzung dieses Konzepts eine höhere sechsstellige Summe pro Saison kosten würde.
(…)
Du denkst irgendwann, du bist im falschen Film. Auf der einen Seite der deutliche Aufruf der Wirtschaftsprüfer zu einem Sparkurs und auf der anderen Seite noch einmal bis zu 400.000 Euro mehr pro Saison. In der Mittagspause hat das natürlich zu heftigen Diskussionen geführt. Wir haben uns alle gefragt, wie das gehen soll.”

Entstehung des Vorschlages für mehr Importspieler

Im Anschluss der Gespräche soll von den Gesellschaftern erst der Gedanke entstanden sein, das Kontingent der Importspieler zu erhöhen – bzw. im Sinne der DEL-Regularien den Einsatz von deutschen Spielern im DEL-Kader zu senken. Vorreiter für die neue Regelungen sollen neben Thomas Sabo von den IceTigers aus Nürnberg auch die Kölner Haie sowie die Straubing Tigers selbst gewesen sein. Dazu sagte Sennebogen weiter: “Obwohl das Etat-Verhältnis zwischen kleinen und großen Clubs im Eishockey etwa bei 1:3 liegt, ist die DEL sehr ausgeglichen und Ergebnisse sind nur schwer vorherzusagen. Der Letzte kann jederzeit den Ersten schlagen. Das macht unsere Liga so spannend und unterscheidet sie zum Beispiel zur Fußball-Bundesliga. Auch Köln als großer Club hat dann z.B. sein Interesse daran bekundet, dass das so bleibt, weil das die Liga insgesamt attraktiv macht und alle davon profitieren”.

Ein wichtiges und interessantes Argument von Sennebogen ist vor allem die Entwicklung der Gehälter innerhalb der Liga seit 2011, die wichtigen Aussagen wurden durch haimspiel.de nochmals hervorgehoben:

“Uns wurde beim Bericht der Wirtschaftsprüfer auch die Entwicklung der Spielergehälter vorgestellt. Bei den Importspielern sind die Preise eher leicht gesunken. Bei den Top-Ten-Deutschen, also der Kategorie Top-Nationalspieler, hat sich in dieser Zeitspanne nicht viel verändert. Aber die Gehälter für deutsche Spieler aus den mittleren und hinteren Reihen sind geradezu explodiert. Man kann sagen, je schlechter die Spieler in der Einstufung auf dem Papier waren, umso teurer sind sie im Verhältnis geworden. Das ist bedingt durch die Tatsache, dass es einfach viel zu wenig deutsche Spieler auf dem Markt gibt. Somit bestimmt das Angebot den Preis. Es ist klar, dass sich die großen Clubs die besten deutschen Spieler leisten können. Das ist ja auch absolut in Ordnung, damit können und müssen wir leben. Aber beim Rest stimmt einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr. Man muss klar sagen, dass wir uns die aktuell aufgerufenen Preise für deutsche Spieler in Straubing einfach nicht leisten können. Unsere Stimme für eine 11/11-Regelung hatte somit rein wirtschaftliche Gründe. Man bekommt – mit unseren finanziellen Möglichkeiten – leichter bezahlbare Ausländer als Deutsche. Das ist leider die Tatsache”

Natürlich lassen sich durch diese Zahlen und Argumente die Diskussionen und Entscheidungen der letzten Wochen nochmal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten. Vor allem wenn es um Prioritäten geht: Welche Ziele sind für wen wichtiger? Dazu ein Beispiel: Oberste Priorität sollte in einer professionell geführten Liga die Nachhaltigkeit selbiger und der Clubs haben. Kann eine Nachhaltigkeit aktuell nachgewiesen werden? Laut Aussagen von Sennebogen durch die Wirtschaftsprüfer der DEL zu keinem Zeitpunkt. Eher noch ist ein plötzliches Aus wie bei den Hamburg Freezers bei manchen Clubs in den nächsten Jahren zu erwarten.

Sitzen die deutschen Spieler also in einer Art Wohlfühloase? Von außen sicher schwierig zu beurteilen. Ihre Gehälter sind laut dem Bericht vor allem in den unteren Reihen explodiert, weil der Markt überschaubar sei. Daran nagen vor allem die finanziell schwächer aufgestellten Clubs.

Problemlösungen oder Zieldefinitionen sucht man vergebens. Stattdessen beruht man sich weiter auf den öffentlichkeitswirksamen Claim “Wir sind die Liga mit den wenigsten Importspielern in Deutschland” und deutet damit an, am meisten für den Nachwuchs zu tun. Doch statt mehr Nachwuchs wird in vorhandenes Material investiert und die Kostenspirale – scheinbar – ins Unermessliche gedreht. Weitere Investitionen in den Nachwuchs, um die Basis auszubauen: Ebenfalls Fehlanzeige.

15 Millionen Euro Verlust sprechen Bände für die Entwicklung der Liga. Aber auch, dass nachhaltige Konzepte seit Jahren fehlen. Clouston lobte gegenüber haimspiel.de die aufkommende Qualität der Liga durch Spieler wie Brandon Prust. Doch zu welchem Preis? Sportlich hat der Haie-Trainer natürlich recht, doch wirtschaftlich ist das Modell nur schwer zu erklären. Ohne Konzept bleibt es leider dabei: Alle DEL-Clubs sind abhängig von ihrem Gesellschafter und tun nicht besonders viel dafür, um unabhängiger und nachhaltiger zu werden.

Hinweis: Das ganze Interview gibt es auf der Webseite der Straubing Tigers nachzulesen. Bitte hier folgen zum Link.

Über den Autor: Dennis Wegner

Dennis gründete gemeinsam mit René im Sommer 2003 haimspiel.de und betreut die Seite bis heute als 1. Vorsitzender. Außerdem war er zwischendurch für das Haie-Fanprojekt tätig, hat mit dem Team und der Fanszene "Wir sind Haie" ins Leben gerufen und die Flyeraktion "Köln ohne Haie?" mit großem medialen Echo organisiert.

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7 Kommentare

  1. 07.12.2016

    @Thomas (Namensvetter),
    da geb ich dir vollkommen Recht.
    Aber mit der Aussage, das “alle” Vereine ein MInus erwirtschaften, kann und will ich mich nicht anfreunden. Sooo weit ich weis, lebt (nur als Beispiel) der IEC nicht über seine Verhältnisse …! Auch andere kleine Vereine machen da einen tollen Job!
    Ich als Leid geplakter IEC fan kann ein Lied davon singen, wenn es darum geht, mit einem kleinen Budget jede Saison das Beste draus zu machen.
    Hat man(n) wieder wunderschön letzte Saison sehen können.
    Da spielt der kleine IEC eine Top Saison, ist nach der Hauptrunde auf Platz 3. Und schwups, kommen nach der Saison die “großen” Vereine und wedeln mit den “bunten Scheinen” …! End vom Lied war, das fast alle Topspieler dem Ruf des Geldes gefolg sind.
    Da war auf einmal keine Rede mehr, der IEC wäre eine “Canada 1B” Manschaft (Mo. Müller!), als es darum ging, sich einen guten “deutsch/kanadier” als Spieler zu angeln.
    Warum hat Iserlohn diesen Weg gewählt? Weil sich unser kleiner Verein diese (in meinen Augen) “überzogenen” , teuren deutschen Spieler einfach nicht leisten kann!
    Wie im Bericht schon stannd, steigen die Gehälten der schlechteren Spieler auch stetig! Wer will/kann das noch bezahlen von den kleineren Vereinen?

    Für eine Gehalts-Obergrenze wäre ich auch, damit der Wahnsinn mal ein Ende hat. Dann wäre die Liga ausgeglichener und das Budget überschaubarer. Größere Vereinen könnten ihr Geld, was sie sparen, dann in den Nachwuchs investieren. Wo wir dann später wieder mehr “deutsche” Spieler auf dem Eis hätten …1

  2. FabiG
    06.12.2016

    Auf- und Abstieg.

  3. Thomas
    06.12.2016

    @Markus,
    Erstmal danke und sorry für die Rechtschreibung *schäm*. ;)

    Ob das Niveau derartig sinkt wage ich doch mal etwas zu bezweifeln. Was passiert denn? Bei einer Gehaltsobergrenze gehen Spieler eben zu anderen Vereinen die eben nicht auf Ihrer Liste standen. Und schwups sind Teams wie Straubing, Schwennigen, Augusburg auf einmal in der Lage im Kreis der “Großen” mit zu spielen.

    Finde ich das schlimm? Nein überhaupt nicht. Und ja das sage ich, obwohl ich jetzt schon sehr sehr lange zum KEC gehe.

    Worauf käme es dann an? Jedes Spiel wird zum Top Spiel. Die Liga gleicht sich dann derartig aus, das JEDER Spieler sich weiterentwickeln muss. Das Spiel wird damit schneller und intensiver. Auch hier eine Entwicklung die dem deutschen Eishockey mehr als gut tun würde.

    Es zieht keiner mehr seine Kreise wie Berlin, München oder Mannheim…. Und nein das ist nicht aus neid geschrieben. Mir würde das ebenfalls so stinken wenn es die Haie wären.

    Im Fußball lachen alle über den FC Bayern. Ist die DEL so anders? Bei weitem nicht mehr. Berlin 7 von 8 oder 9 Jahren Meister. München könnte ebenfalls eine Ära einleiten mit Red Bull.

    Ich bin vielleicht wieder sehr kritisch. Aber ich bin ein freund von weiter denken, als ein oder 2 Jahren. Und das geht nur in dem man neu Wege sucht. Passiert das in der DEL? NEIN! Typisch Deutsch hält man hier an bewährten Systemen fest.

    Vielleicht liegt es an meinem Beruf das ich gezwungen bin, mich immer mit der neuesten Technik auseinder zu setzen, vielleicht sind andere aber auch einfach mehr zu frieden.

    Kann gerne mal in der Arena weiter diskutiert werden ;)

    Gruß
    Thomas

  4. Thomas
    06.12.2016

    Das schreit ja fast nach einem Kommentar ;).
    Das Interview mit Frau Sennebogen habe ich schon auf der Homepage der Straubing Tigers gelesen. Auch hier muss ich etwas mit dem Kopf schütteln.
    Es wird doch lieber reagiert, statt agiert. Erkennt außer mir noch wer den Teufelskreis? Der Nachwuchs wird nicht so gefördert wie es alle wollen, bzw. vielleicht sogar können, aber man beschwert sich schön das es nicht genug deutsche Spieler gibt. Findet noch wer den Fehler in diesen Aussagen?

    Nehmen wir das Beispiel NHL. Die hatten vor Jahren doch das gleiche Problem. Zu hohe Spielergehälter die keiner tragen konnte bzw. wollte. Was passierte? Es gab einen Lockout.

    Es gibt doch folgende Möglichkeiten.
    1. Alle zwingen ein Nachwuchsprogramm zu finianzieren. Wer nicht mit zieht wird aus der DEL ausgeschlossen. (Nicht realisierbar, und auch zu drastisch)
    2. Sich im stillen Kämmerchen einigen, dass keiner mehr als Summe X an einen Spieler ausgibt. (Zu blauäugig, dass ist eben auch ein Wettbewerb)
    3. Gehaltsobergrenzen für ALLE Spieler. Stichwort Salary Cup.
    Das kommt wohl dann allen Team zu gute. Und dann wäre auch Geld für den Nachwuchs. Sowohl eine mittelfristige als auch Langfristige Lösung. Warum ist das denn keine Option?

    Dann pausiert die DEL eben mal eine Saison. Ich höre zwar den Aufschrei der Fans schon beim tippen dieses Kommentares, aber so kann es aus meiner Sicht nicht weiter gehen, da sind wir und sicher alle einig.

    Die Medienwelle würde ich in Deutschland gerne mal sehen. Ich sehe das Problem in veralteten, und zu starren Systemen seitens der DEL un des DEB. Viele Clubs haben sich an den Trend angepasst, die Liga aber seit Jahren nicht.

    Wo ist noch das Problem zu suchen? In den teurer Arenen. Die Stadien sind doch garnicht so ausgelastet wie sie müssten. Hier sei auch mal die DEL gefordert. Hier muss ich Herrn Sabo mal zustimmen. Das Marketing der DEL ist einfach nicht existent. Sagte er letzten schön nach einem Spiel!

    So meine 50 Cent zu dem Thema. Bin gespannt auf andere Meinungen.

    Gruß
    Thomas

    • Markus
      06.12.2016

      Gefällt mir ziemlich gut, was Thomas da schreibt. Ich denke, dass das die nachhaltigste Lösung wäre. Kurzfristig wird das Niveau der DEL dadurch vermutlich sinken, weil einige Star Spieler in die Schweiz oder nach Schweden gehen werden. Ich denke, dass Leute wie Reinhart oder Ehrhoff dann nicht mehr drin wären.

      Grundsätzlich ist aber die Frage wie realistisch das ist, ich denke mehr als Faktor 1,5-1,8 dürfte nicht zwischen dem niedrigsten und höchsten Budget der Liga liegen, damit ein salary cap funktioniert. Im Moment liegen wir laut Frau Sennebogen bei 3.

      Ich denke, dass die großen Vereine allesamt dagegen sind, weil das höhere Budget ihr größter Vorteil ist und einen Platz in der oberen Tabellenhälfte fast schon garantiert. Die Vereine müssten ihre eigenen Interessen zurückstellen, damit das Gesamtkonzept nachhaltiger wird. Da die Vereine aber alle selbstständig wirtschaften und auch keine Franchises sind, wird das glaube ich schwierig.

  5. Markus
    06.12.2016

    Ich kann nach den ganzen Artikeln, die jetzt nach und nach zutage kamen, die Position der Clubs schon besser nachvollziehen. Mir war vorher nicht klar, dass deutsche Spieler so teuer sind, wobei es schon irgendwo logisch ist, wenn der Markt so knapp ist. Wenn eine Reduzierung der Ausländer dazu führt, dass noch mehr Clubs aussteigen, ist das denke ich auch nicht im Sinne der Liga und des deutschen Eishockeys. Dass die Clubs nicht über 10 Jahre 400.000 EUR für ein besseres Nachwuchskonzept zusätzlich investieren wollen oder können, kann ich auch verstehen.

    Die Haie gehen ganz klar auf sportlichen Erfolg im Moment und da ist es nur logisch, dass sie die 11/11 Regel bevorzugen. Der Haie Nachwuchs ist einer der besten der Liga, aber es ist schon sehr lange her, dass es einer in die DEL Mannschaft der Haie geschafft hat. Außerdem passiert das frühstens mit 23/24.

    Ich habe keine Idee, wie man da schnell raus kommt. Am Ende muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, ob er Perspektive will oder Erfolg. Mittelfristig funktioniert das wohl nur mit einem Umdenken und indem junge Nachwuchsspieler mit 20 schon im Powerplay oder in den oberen Reihen eingesetzt werden. In einer 4. Reihe kann sich ein junger Spieler deutlich schlechter entwickeln und Stärken wie Schnelligkeit nicht ausspielen…

  6. Luca Klöckener
    05.12.2016

    Äußerst brisantes Interview mit brisanten Aussagen von Frau Sennebogen.

    Danke für die Veröffentlichung, haimspiel!

    Interessant auch, dass man von Seiten der Kölner Haie die 11/11 Regel favorisiert. Dabei loben sie ihre Nachwuchsarbeit dermaßen, als gäbe es keine bessere.
    Für mich stellt sich aber die Frage, warum die Preise für deutsche, insbesondere Nationalspieler steigen. Ich kann das schwer nachvollziehen. Vielleicht mag das Haimspielradio mir dazu eine Antwort geben.

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